Die schweren Schädigungen des Impfstoffes gegen Hepatitis B und das Stillschweigen der Sanitätsbehörden

Lähmungen und Krebs unter den Folgeerscheinungen der Impfung. Einer der in Frage gestellten Impfstoffe ist auch in der Schweiz zugelassen.

Francine Delgado (29) ist gegen Hepatitis B geimpft worden: "Drei Tage nach der Impfung", erzählt sie, "bekam ich hohes Fieber und wurde notfallmässig ins Spital Saint-Antoine in Paris eingeliefert. Die Ärzte hatten eine nervöse Depression diagnostiziert, ohne an die Impfung zu denken. Einige Monate später wurden durch Untersuchungen

Hirnschädigungen und multiple Sklerose festgestellt."

Auch Armelle D. (35) hat eine ähnliche Geschichte zu erzählen: "Drei Wochen nach der ersten Injektion mit Engerix B verspürte ich Schwäche in einem Bein und eine übermässige Anstrengung. Der Arzt beachtete dies nicht und fuhr mit den Injektionen der Impfung fort. Dann die Diagnose: multiple Sklerose."

Patrick Sevilla ist ein Postangestellter, der, wie die meisten seiner Kollegen, eine Impfung gegen Hepatitis B erhalten hatte. "Im Anschluss an diese Impfung, die im Frühling 1995 stattgefunden hatte, verspürte ich ein eigenartiges Gefühl in den unteren Gliedmassen. Im September des selben Jahres ist die multiple Sklerose aufgetreten. Jedesmal, wenn ich die Ärzte auf die Impfung hinwies, erklärten sie mir kategorisch, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit der Krankheit stünde. Doch im Zeitpunkt, wo die Impfung wiederholt werden sollte, verbot mir der behandelnde Arzt jede weitere Injektion mit diesem Produkt".

Auch Frederique Gloza (26) hat etwas zu erzählen: "Zehn Tage nach der Wiederholung der Hepatitis B-Impfung, bekam ich heftige Bauchschmerzen. Notfallmässig ins Spital eingeliefert, wurden bei Untersuchungen höhere als normale Transaminase-Raten gefunden, während die Muskel-Enzym auf 19'000 angestiegen waren (normale Ziffer beträgt weniger als 130!). Die Ärzte verneinen die Schuld des Impfstoffs".

"Es sind von den Multinationalen bezahlte Zauberlehrlinge!", ruft Jacqueline Dreyfuss aus: " Unsere armen Kinder werden zu Viren-Speichern...."

Bei den zwei in Frankreich im Handel befindlichen Impfstoffen gegen die Hepatitis B, das Engerix B und das Genhevac B, sind 269 offizielle Fälle von Schadenauswirkungen für den ersteren festgestellt worden (davon 59 neurologische), und 585 Fälle von Schadenauswirkungen für den zweiten (davon 124 neurologische). Der Impfstoff Engerix B (hergestellt von der Smith Kline Beecham), wird auch in der Schweiz angewendet.

Ein offizieller Schwindel

In Frankreich wird der Hepatits B-Impfstoff auch für Neugeborene anempfohlen. Eine eigentliche Absurdität, da diese Krankheit ausschliesslich durch das Blut und durch Geschlechtsverkehr übertragen wird! Ausserdem besitzen die Antigene dieses Impfstoffs Analogien mit dem Myelin, einer im menschlichen Körper vorhandenen Substanz, die die Aufgabe hat, gewisse Nervenfasern zu isolieren und zu beschützen, was so die Übertragung der Nervenreize möglich macht. Nach der Impfung sondert der menschliche Organismus Antikörper gegen die Antigene, die gewaltsam eingeführt worden sind, ab; somit also auch gegen das Myelin. Dies geschieht um so heftiger bei Individuen, die eine spezielle genetische Veranlagung dafür haben, und bewirkt das entstehen der multiplen Sklerose. Man schätzt, dass in Frankreich, nur was diese Krankheit anbetrifft, sich eine halbe Million Menschen im Risikobereich befindet.

Die impfenden Ärzte tragen diesem Umstand nicht Rechnung, auch nicht den familiären Einwänden oder anderem: Sie impfen blind drauflos und verwenden tödliche Mittel als wären es Bonbons. Auf diese Weise lösen sie die Krankheit aus anstatt zu helfen, ihnen vorzubeugen. Dann waschen sie sich in Hände in Unschuld und verneinen jeglichen Zusammenhang zwischen der Impfung und den verursachten Krankheiten.

Diese Vogel-Strauss-Politik wird auch von den Impfstoff-Herstellern gern betrieben. Die beiden Laboratorien, die in Frankreich die in Frage gestellten Produkte vertreiben: das Pasteur-Institut und die Smith Kline Beecham, verleugnen die Schäden und behaupten, dass diese "wenigen beobachteten Unfälle nicht einmal formell im Zusammenhang mit dem Impfstoff stehen". Es ist die übliche Verteidigungsmethode der Verantwortlichen, die dieselben Behauptungen auch gegenüber den augenscheinlichsten Beweisen aufstellen. Inzwischen werden in der neurologischen Abteilung der Salpétrière, in Paris, ungefähr dreissig von multipler Sklerose befallene Personen, alle geimpft, behandelt, doch ohne grosse Hoffnung. In Wirklichkeit zeigen sich die durch Impfung verursachten Krankheiten in weit schwererer Form, als wenn sie spontan auftreten.

In Italien ist der Fall des Impfstoffs gegen Hepatitis B mit einer bekannten Schmiergeld-Geschichte verknüpft. Laut einer am 19. Juli 1993 bei der Oberstaatsanwaltschaft von Mailand eingereichten Anzeige "habe im Februar 1991 der Präsident der Smith Kline (Hersteller des Impfstoffes Engerix B), wie er selbst zugab, 600 Mio. Lire an den damaligen Gesundheitsminister De Lorenzo überwiesen, um Begünstigungen zu erlangen. Da die vorgenannten Firma die einzige Herstellerin des Impfstoffs Engerix B ist, dessen Impfung gegen die Hepatitis B im Mai 1991 obligatorisch erklärt wurde, muss festgestellt werden, ob ein direkter oder indirekter Zusammenhang zwischen dieser Überweisung und dem Vorschlag des Sanitätsministers besteht, Rechtsvorschriften anzuwenden, welche die Antihepatitis B-Impfung in Italien für obligatorisch erklären."

Der Minister De Lorenzo wurde zusammen mit einem weiteren Exponenten des italienischen Sanitätswesen, Duilio Poggiolini, in einen grossen Schmiergeld-Skandal verwickelt. Auch die OIPA hatte damals eine Strafanklage gegen die beiden eingereicht; über diese Aktion haben die einflussreichsten Zeitungen, das Radio und das Fernsehen ausführlich berichtet.

In der Anklage, die wir auszugsweise wiedergegeben haben, und die von der "Vereinigung für die freie Wahl der Behandlung" unterzeichnet ist, wird überdies verlangt nachzuprüfen, "mit welchen Mitteln die schweizerische Gesellschaft "Impfstoffe Bern" eine Verlängerung der Verkaufsbewilligung (in Italien, A.d.R.)erlangt hat für Impfstoffe ihrer Herstellung. Diese Impfstoffe sind in Italien obligatorisch (Antipolio, Antidiphtherie, Antitetanus), praktisch ohne vorgeschriebene Kontrollen und/oder Qualitätsanalysen, sondern lediglich protokollarisch zugelassen und kontrolliert."

Wie man sieht, sitzt man in einem Wespennest, aus dem aber die Impfstoff-Hersteller, wenn auch unter tausend Schwierigkeiten, weiterhin Profite ziehen; ihre Rückenstärke besteht in der Tatsache, dass der grösste Teil der Bevölkerung nicht genügend informiert ist oder überhaupt nicht informiert werden will.

Eine Kette von Schädigungen

Der Impfstoff gegen Hepatitis B wurde in den Achtzigerjahren als Überträger von AIDS in Frage gestellt. Laut den zu jener Zeit vorgebrachten Anklagen habe das IPP (Insitut Pasteur Production) im Jahre 1992 Blutplasma in den USA gekauft, und jenes Plasma, das vom AIDS-Virus infiziert war, hätte zur Herstellung des Impfstoffes gedient. Es handelte sich um die damals unter dem Namen "Hévac B Pasteur" bekannte Herstellungsserie.

Dieser Skandal hatte im Jahre 1983 eindeutig kommerzielle Aspekte, weil das IPP in Konkurrenz war mit der amerikanischen Multinationalen Merck, Sharpe and Dohme, um sich das Herstellungs-Monopol des Impfstoffes gegen Hepatitis B zu sichern.

Doch bei korrekter Behandlung kann Hepatitis B geheilt werden, und dies geschieht in den meisten Fällen. Immerhin aber sterben allein in Frankreich um die 100 Personen jedes Jahr an Hepatitis B, dies vielleicht auch wegen unangebrachter Behandlungen. Doch gleichzeitig greifen die Impfschäden in weit höherem Umfang um sich, und sie sind, wenn es sich um neurologische Schädigungen handelt, irreversibel. So sind Nerven-Lähmungen festgestellt worden, akute Myeliten, Augenbeschwerden, chronischer Rheumatismus und vor allem Fälle von multipler Sklerose, eine Krankheit, die auch tödlich sein kann.

Auch von mutagenen Risiken des Impfstoffes ist die Rede, das heisst von der Möglichkeit, dass der Impfstoff das genetische Erbgut des Geimpften verändern kann mit daraus folgenden teratogenen Auswirkungen und/oder Mongolismus bei den Nachkommen.

Laut eines von "Tout va vien" (Januar 1996) veröffentlichten Berichts könnte der Impfstoff gegen Hepatitis B auch den Krebs begünstigen. Der Artikel stützt sich, unter anderem, auf bereits 1987 (N.15,S.529) veröffentlichte Berichte der Ärztezeitschrift "Medical Science Research", unterschrieben von Dr. M. Beljanski.

In Kürze:

"Alle Impfstoffe gegen VHB (Virus Haepatitis B) enthalten Enzyme, von denen einige eine Abweichung der Chromosomen in den Zellen, welche die genetischen Informationen enthalten, bewirken können, während andere die Übertragung der genetischen Informationen fragwürdig machen können. Diese Mutationen stellen auf Mittel- bis Langzeit ein Krebsrisiko dar."

In diesem Sinne besteht das Risiko, dass Tumoren entstehen könne; doch das wird von den Sanitätsbehörden schwerlich zugegeben werden, weil diese nach einer gewissen Zeit noch weniger bereit sein werden, die Ursache und die Auswirkung anzuerkennen.

Es ist noch zu bemerken, dass sich VHB beim Menschen überhaupt nicht durch den Speichel überträgt. Doch die Befürworter des Impfstoffes haben die Ansteckungsgefahr von VHB vorsätzlich aufgebauscht und die Pseudo-Ansteckungsgefahr durch den Speichel erfunden. Auf diese Weise haben sie den Verkauf des Impfstoffes angekurbelt und den üblichen Lügen der Vivisektion Glauben verschafft: Im Laufe von Versuchen an Affen ist effektiv eine VHB-Übertragung durch Speichel festgestellt worden, was aber für den Menschen gänzlich unwahrscheinlich ist. Eine Übertragung durch den Mund ist einzig möglich im Falle von Zahnfleischentzündungen oder andern Munderkrankungen, die Bluten mit sich bringen.

In Frankreich ist die kleine Sabine Petit (11) an den Rollstuhl gebunden. Der Impfstoff gegen Hepatitis B, der ihr 1995 verabreicht wurde, hat ihre Beine gelähmt.

In verschiedenen Ländern ist diese Impfung wegen schwerer Schädigungen, die sie hervorruft, in Frage gestellt worden. Nur die Schweiz hüllt sich in Schweigen. Und doch sind in der Schweiz drei Impfstoffe zugelassen. Das Gen HB Vax der Merck Sharpe and Dohme, das Heprecomb Berna des Schweiz. Serum und Impfinstituts und, wie schon erwähnt, das Engerix B der Smith Kline Beecham. Die einzige vom Codex Galenica (offizielles Arzneibuch) aufgeführte Kontraindikation ist die, dass im Falle von akuten fiebrigen Erkrankungen von der zweiten und dritten Impfung abgesehen werden soll. Im Falle der ersten Impfung sagt der Codex Galenica unter dem Stichwort "Kontraindikation" folgendes aus: "Absolut keine Kontraindikation". Jeder Kommentar erscheint uns überflüssig.

M. Schär-Manzoli
Orizzonti Mitteilungen Nr. 71